Mitglieder des Ensembles
Andrea Guttmann wurde 1975 in Hallein/Österreich geboren. Sie studierte an der Universität für Musik Mozarteum in Salzburg und schließt das Konzertfach- und Instrumentalpädagogikstudium mit Auszeichnung ab Sie ist mehrmalige 1. Preisträgerin beim Österreichischen Bundeswettbewerb Jugend musiziert. Weiters erhielt die einen Sonderpreis der Österreichischen Interpreten-gesellschaft, den Kulturpreis der Stadt Hallein und die Lilly-Lehmann-Medaille der "Internationalen Stiftung Mozarteum" für herausragende Leistungen. Das Studium am Conservatorium van Amsterdam bei Walter van Hauwe beendet sie 2003 mit dem Konzertdiplom. Von 1998 bis 2002 studiert sie bei Mittelalterspezialisten Pedro Memelsdorff an der Civica Scuola di Musica in Mailand und an der Escola Superior de Musica de Catalunya in Barcelona polyphone Musik des Spätmittelalters. Sie ist ein Mitglied des Blockflötenquartetts QNG. 1998 gründet sie Via Artis.
Valeria Mignaco wurde 1975 in Rosario/Argentinien geboren. Ab 1990 absolviert sie erste Gesangs, Violine, -Klavier und Kompositionsstudien in Argentinien. Seit 1996 wohnt sie in Holland und studierte klassischen Gesang am Koninklijk Conservatorium in Den Haag. Dieses Studium schloss sie mit dem Konzertdiplom im Mai 2003 ab. Sie arbeitete mit bedeutenden Lehrern wie Manon Heijne, Thea van der Putten, Maria Acda, Gerda van Zelm and Marius van Altena. Regelmäßiges Caoching in Barockgesang erhielt sie von Jill Feldman und Meinard Kraak. sie trat mit verschiedenen Chören und Barockensembles in Argentinien den meisten Ländern Europas auf. Wichtige Auftritte fanden unter der Leitung von Gabriel Garrido, Paul Mc Creesh (Academie d'Ambronay, 2003), Charles de Wolff, Jos van Eijk, Adrián van der Spoel, Josep Cabré und Sergio Pelacani statt. Im April 2004 wurde sie für ein Solo in J.S.Bach's Matthäus Passion und G. F. Händel's Dixit Dominus mit dem Bach-Koor Holland und dem Concertgebouw Kamerorkest eingeladen. Mozart Arien führte sie mit dem Orquesta de Cámara de Rosario auf.
Bram Verheijen studierte Englisch und Musik an der KUN Universität in Nijmegen/Niederlande und folgte nach deren Abschluss Gesangsstudien Früher Musik bei Rebecca Stewart an der Schola Cantorum Brabantiae in Tilburg, einer Abteilung des Brabanter Konservatoriums, dessen Schwerpunkt auf modaler Musik des Mittelalters und der Renaissance liegt. Nach seinem Diplom im Juni 2004, führt Bram nun diese Ausbildung nun zum Erlangen des Mastertitels fort. Als Mitglied des Quartets Fortuna d’Esperata, gegründet in derselben Abteilung 2002, konzertierte Bram in Slowenien und Kroatien im Sommer 2004. Dieses Ensemble nahm auch am Fringe Programm des Holland Festivals für Alte Musik in Utrecht teil. Bram trat mit professionellen Ensembles, wie Schola: Dufay mit Rebecca Stewart und Falá Musica mit Maurice van Lieshout auf. Er dirigiert einige Chöre und Ensembles und gibt Workshops und Stimmbildungstraining.
Miako Klein wurde 1982 in Telgte/Deutschland geboren. Sie erhielt Blockflötenunterricht bei Gudula Rosa an der Musikschule Westfalen und studiert seit 2002 bei Paul Leenhouts am Conservatorium van Amsterdam. Violinunterricht erhielt sie bei Tor-Song Tan und Martin Dehning (MHS Detmold, Abt. Münster). Als Blockflötistin wurde Miako erste Preisträgerin beim Internationalen Blockflötenwettbewerb 1997 in Engelskirchen und beim SONBU - International Recorder Competition in Utrecht/NL 1998. Sie ist mehrmalige 1. Preisträgerin beim Deutschen Bundeswettbewerb Jugend musiziert: 1999 und 2002 für Zeitgenössische Musik, 2000 als Solistin und 2001 in der Kategorie Alte Musik. Sie erhielt den "Preis der Stadt Erlangen", den Preis der "Irino Foundation Tokio" für die beste Interpretation eines zeitgenössischen Werkes und einen Sonderpreis für herausragende Ensembleleistung. Miako war Mitglied des Landesjugendorchesters NRW und Konzertmeisterin des Westfälischen Jugendsymphonieorchesters. Sie konzertierte in Europa, China, Malaysia und Japan. Sie ist Mitglied des Ensembles The Royal Wind Music.
Alessandro Pianu wurde 1972 auf Sardinien/Italien geboren. 1992 absolvierte er sein Klavierstudium in Sassari "cum laude". Ab 1995 studierte er Cembalo bei Maria Vittoria Guidi am Konservatorium "B. Marcello" in Venedig und graduiert 1999 mit Auszeichnung. Weiter studierte er elektronische Musik bei A. Vidola in Venedig und Musikwissenschaft and der Universität Bologna. Für ein Aufbaustudium erhält er ein Stipendium und studiert ab 1999 bei Bob van Asperen am Conservatorium van Amsterdam, das er 2003 mit dem Konzertdiplom abschließt. Beim 1. internationalen Cembalowettbewerb in Budapest gewinnt er den dritten Preis, beim 8. Cembalowettbewerb in Bologna 2001 den ersten Preis. Der erste Preis wird ihm beim 9. Cembalowettbewerb in Bologna 2003 verliehen. Zusätzlich studierte er Fortepiano bei Stanley Hoogland am Conservatorium van Amsterdam.
Tobias Guttmann wurde in Hallein/Österreich geboren. Nach einigen Jahren Privatunterricht, studierte er von 1989 bis 1998 als Jungstudent am ORFF-Institut in Salzburg bei Mari Honda-Tominaga. Von 1998 bis 2005 studierte er am Conservatorium van Amsterdam bei Jan Pustjens, Peter Prommel, Marinus Komst, Victor Oskam, Lorenzo Ferrandiz und Nick Woud. Beim "Amsterdam Percussion Festival AMP" 2000 und 2001 gab er Marimba Solo Recitals. Er ist Mitglied des Atlas Ensemble. Beim österreichischen Musikwettbewerb "Gradus ad Parnassum" 2002 wurde ihm bei Nichtvergabe des ersten Preises der zweite Preis zuerkannt. Er ist Kulturpreisträger der Stadt Hallein als Mitglied des Familienensembles Guttmann. Er wird regelmäßig von renommierten Orchestern, wie dem Koninklijke Concertgebouw Orkest, dem Radio Kamer Orkes" und dem Orchester of the 18th Century eingeladen, wobei er unter bekannten Dirigenten wie z.B. Simon Rattle, Peter Eötvös, Frans Bruggen auftrat.




